Boris‎ > ‎Kaffee‎ > ‎Mühle‎ > ‎

Demoka, meine erste Mühle

veröffentlicht um 14.08.2013, 04:26 von Boris Sadžakov   [ aktualisiert: 07.02.2016, 11:46 ]

Die Demoka gilt in den einschlägigen Kreisen als die Einsteigermühle schlechthin. Sie ist mit ca. 150,-- Euro recht günstig und erfüllt die wichtigste Aufgabe einer Espressomühle, nämlich fein genug mahlen zu können. Und das kann sie!

Sie ist robust, macht was sie soll, und läßt sich stufenlos einstellen. Da nahezu jeder Kaffee und manche Rezepte unterschiedliche Mahlgrade erfordern, und ich einige Kaffeesorten parallel nutze und über den Tag verteilt 4 Rezepte umsetze (Espresso, Doppio, Cappuccino, Schümli), muß ich an der Einstellung auch immer etwas verändern.



Manche haben deshalb wirklich 2 oder mehr Mühlen in Nutzung, um das abzudecken. Ich mach's mit der einen Demoka und behelfe mir mit Markern am großen Einstellrad. Das funktioniert sehr gut. Die jeweilige Einstellung für den jeweiligen Kaffee ist dadurch in Sekundenschnelle gemacht.


Da ich auf den Wechsel der Bohnen für das jeweilige Rezept nicht verzichten möchte, und tatsächlich mindestens 3 Sorten immer in Nutzung habe, betreibe ich die Mühle leer und fülle nur für den jeweiligen shot die Bohnen ein. Das funktioniert alles sehr gut mit der Demoka!


Comments